PMD Personal Microderm

Ihr Hübschen,

heute teste ich für euch den PMD Personal Microderm. Ihr wisst nicht genau wovon ich rede? Dann geht es euch genauso wie mir. Dank des Bildes auf der Verpackung erahnt ihr aber sicher schon worum es in etwa geht. Aber es wir noch besser. Denn es handelt sich um eine eigene Microdermabrasion für zu Hause. Diese Anwendung gibt es oft nur bei Hautärzten und das zu recht hohen Preisen. Denn es ist eine Behandlung gegen Aknenarben, Falten, Pigmentflecken, Hautalterung und sogar gegen Schwangerschaftssteifen. Den Weg zum Hautarzt könnt ihr euch jetzt sehr wahrscheinlich sparen.

Als ich die Verpackung zum ersten mal sah, war ich schon begeistert. Schlicht aber mit dem gewissen Etwas. Ein absolutes Highlight für mich ist natürlich auch die Farbe. Pink! Von früher bis heute bleibt sie einfach meine Farbe. Auf der Rückseite der Verpackung ist kurz und knackig beschrieben wie es funktioniert. So wusste ich auch gleich wie es anzuwenden ist und das, dass System eine patentierte Spinning Disc Technologie mit Aluminiumoxid-Kristallen ist, die es sonst eben nur bei Ärzten gibt. Die Verpackung schreit einfach schon, probiere mich aus. Und das werde ich jetzt auch machen.

Ich bin total gespannt und ehrlich gesagt auch etwas aufgeregt, denn ich war bisher weder bei einer Kosmetikerin, noch bei irgendeiner Gesichtsbehandlung. Ganz gründlich habe ich mich darauf vorbereitet und mir erst mal die mitgeschickte DVD angeschaut und zusätzlich auch ein bisschen im Internet recherchiert. Ich muss sagen, durchweg positives gelesen zu haben. Das nimmt mir definitiv ein wenig Aufregung. Getestet habe ich es schon am Arm um zu gucken ob es auch keine Hautirritationen gibt. So weit, so gut und ich kann starten. Ich melde mich gleich nach meiner ersten Behandlung zurück…

Ahh, ich habe es getan und ich bin extrem begeistert.

Zum testen habe ich den weißen Aufsatz wie es vorgegeben ist genutzt und für die Behandlung den grauen für sehr sensible Haut. Es gibt noch weitere wie blau, grün und rot. Je nach Hauttyp kann man sich für einen entscheiden. Der PMD liegt perfekt in der Hand, was die Behandlung von Anfang an um einiges erleichtert und auch weitere Aufregung nimmt. Das Gerät in die Streckdose, den On Knopf gedrückt und sofort hörte ich ein leises Geräusch, sodass ich wusste, ich kann starten.
Es ging relativ schnell. Ich glaube es waren nur ca. 10 Minuten und es tut überhaupt nicht weh. Es ist ganz im Gegenteil eher angenehm. Das einzige was etwas schwierig war, dass man jede Hautpartie nur einmal oder höchstens zweimal behandeln darf. Aber ich denke ein Schema wie man strukturiert vorgeht kommt mit der Zeit. Ich habe mit den Wangen angefangen, dann bin ich übers Kinn gefahren und über die Nase zur Stirn. Ganz wichtig ist, dass man die Partie um die Augen weglässt, denn dort ist die Haut am empfindlichsten.

Nun zu meinem aktuellen Ergebnis:

Meine Haut ist nur ganz leicht direkt nach der Behandlung gerötet gewesen aber das ist sofort wieder weggegangen. Meine Haut fühlt sich so weich wie noch nie zuvor an. Sensationell.

6-7 Tage sollen zwischen den Anwendungen liegen und genau so werde ich es auch weiter machen. Ich bin total gespannt was mit der Zeit mit meiner Haut passiert denn ich habe einige Hautunreinheiten und jünger wird man ja auch nicht… Von daher gibt’s bei mir einiges zu tun für das PMD. Ich werde euch selbstverständlich auf dem Laufenden halten. Denn ich glaube ich kann für viele sprechen, dass man sich einfach wohler fühlt wenn die Haut nicht voller Unreinheiten ist und man sich nicht immer tonnenweise Make Up ins Gesicht pinseln muss. Und wenn wir jetzt eine Lösung dagegen finden könnten, wäre das ein Traum.

Mein Fazit nach der ersten Anwendung: Ein tolles und sehr ansehnliches Gerät, es geht schnell, es ist einfach und schon nach der ersten Anwendung ist die Haut extrem weich.

Was sagt ihr? Habt ihr schon Erfahrungen mit Microdermabrasion ob beim Hautarzt oder zu Hause oder wie pflegt ihr euer Gesicht?

Ich drücke euch.
Eure Constance



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